Schützengilde im Heimatverein Niederlauterstein e. V.   

Gert Walther

NIEDERLAUTERSTEINER VOGELSCHIESSEN

Vogelschießen hat in Niederlauterstein eine lange Tradition. Schon auf der Burg Lauterstein mag man auf hölzerne Vögel geschossen haben, leider ist uns aber darüber nichts bekannt.In der Chronik von Niederlauterstein wurde uns überliefert, dass anlässlich des Schulfestes im Jahre 1884 „auf Vögel geschossen“ wurde. Natürlich waren auch schon zu dieser Zeit bunt bemalte Holzvögel gemeint. 

Nachweislich ist ein Vogelschießen auch für 1905, wie eine Anzeige im „Erzgebirgischen Nachrichten- und Anzeigenblatt“ belegt.

  

Bild 1: Anzeige im „Erzgebirgischen Nachrichten- und Anzeigenblatt“ vom 16.09.1905

Diese Art der Belustigung dürfte sich mehr oder weniger regelmäßig bis Ende der 20er Jahre fortgesetzt haben, wie alte Fotos belegen. 

 

Bild 2: Kinderschützengruppe, vermutlich in den 20er Jahren

 
 
Bild 3: Festplatzbetrieb mit Vogelschießen,
Anfang der 20. Jahrhunderts  
 
Anfang der 50er Jahre gab es in Niederlauterstein Bestrebungen, das kulturelle Leben wieder zu aktivieren. So wurden die alten Waffen wieder gesucht und für ein Vogelschießen fit gemacht. 1956 war es so weit, das erste Vogelschießen fand statt.
 
 
Bild 4: Der erste Schützenkönig war 1956 der Niederlautersteiner Johannes Haberkorn
 
Initiatoren waren Werner Klaus, Wilfried Schreiter und Willy Walther. Letzterer war bis 1990 Organisator des Vogelschießens. Danach hat diese Aufgabe sein Sohn, Gert Walther, übernommen.
 
   

Bild 5: v.r.: Willy Walther, Werner Klaus und der ehem. Bürgermeister Gerhard Richter (Beton) im Gespräch (1982)

 
 
Bild 6: v.r.: Wilfried Schreiter, Werner Klaus
 
Man erzählt, dass die Obrigkeit beim Rat des Kreises in Marienberg von der Durchführung der Vogelschießen nicht begeistert war, wurde doch ein Schützenkönig ermittelt und Könige waren ja zu dieser Zeit verpönt. Schriftliche Belege hierzu existieren jedoch nicht.

In den ersten Jahren trafen sich schießwütige Männer des Ortes zu den alljährlichen Vogelschießen. Fand am Anfang nur das Vogelschießen mit anschließendem Schützentanz statt, wurde das traditionelle Fest von Jahr zu Jahr erweitert. Alle Organisationen des Ortes, wie FDJ, DFD, Kulturbund, Sportgemeinschaft und Feuerwehr, aber auch Schule, Kindergarten, Konsum und die Spielwaren- betriebe des Ortes wirkten bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen zum Vogelschießen mit.

Ab 1968 erfolgte die Organisation dieses Festes durch die "Ständige Kommission Jugend, Sport, Kultur und Volksbildung" unter Leitung von Alfred Krause, von 1976 bis zur Wende unter Schirmherrschaft des Dorfclubs mit seinem langjährigen Vorsitzenden Rolf Nitzke. Langjährige Mitstreiter waren Werner Neubauer, als Chef des Plakettenverkaufs, und der Buschbeck Hans (Johannes Buschbeck), als Hauptkassierer für den Dorfclub. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 veranstaltet der Heimatverein Niederlauterstein e.V. das traditionelle Volksfest.  

 

  

Bild 7: Alfred Krause (Bildmitte) 1967 

Das traditionelle Fest wurde unter verschiedensten Namen durchgeführt, so zum Beispiel als Volksfest, als Dorffest und als Dorffestspiele. 

Finanziell und materiell unterstützt wurde das Fest zunächst durch die Firmen C. Moritz Reichel und Albin Schönherr, später VERO.  
Die Organisatoren bemühten sich ständig, das traditionelle Fest interessant und umfangreich zugestalten.
 
Im Jahre 1968 wurde das Vogelschießen im Rahmen des ökonomisch-kulturellen Leistungsvergleichs mit der Gemeinde Lauta durchgeführt, das unter dem Motto stand: „Schöner unsere Städte und Gemeinden – mach mit". Ein Jahr später fand in diesem Rahmen ein Sportfest, ein Sportlerforum und ein Preisskat statt. 

Erstmalig erfolgte 1974 die Durchführung eines Kleinfeldfußballturniers mit den Mannschaften der beiden volkseigenen Betriebe und einer Ortsauswahl. Seit 1984 ist das eine traditionelle sportliche Veranstaltung, die viel Zuspruch findet.  

Im Rahmen des Dorffestes wurde in den vielen Jahren unterschiedlichste Veranstaltungen durchgeführt wie z.B.:

- Sängertreffen der kleinen Chöre und Auftritte des gemischten  Chores

  Niederlauterstein,

- Theaterveranstaltung durch die Laienspielgruppe Niederlauterstein,

- Kindertag,

- Modenschauen,

- Marionettentheater,

- Natur- und heimatkundliche Veranstaltungen,

- Fackelzug mit Höhenfeuer, bei besonderen Anlässen Feuerwerk
   
 

Bild 8: Plakat aus dem Jahre 1979 

      

Bild 9: Plakat aus dem Jahre 1988

Die Veranstalter waren auch stets bemüht, einen abwechslungsreichen und interessanten Festplatz zu gestalten. Über die Jahre wurde hier Unterschiedliches geboten, wie z.B. Ponyreiten, Kutschfahrten, Luftgewehrschießen, Bogenschießen, Kettenflieger und andere Reitschulen, Ratschbude, Tombola, Kegelbahn, Bauernolympiade und Kletterwand, um nur einige zu nennen.

Auch für das leibliche Wohl war stets gut gesorgt. In den ersten Jahren durch den örtlichen Konsum, die verschieden Vereine sowie durch die Wirte des Gasthofs, heute durch den Heimatverein Niederlauterstein, der für die Getränke zuständig ist und die „Gebrüder Rollmops“ (Landkauf Helmert) welche die Speisenversorgung übernehmen.  

 
Bild 10: Speisenausgabe durch den Konsum 1987 (v.l.: Johanne Fritzsch, Hildegard Kleditzsch, Annelie Auerbach)

 

Bild 11: Peter Oertel und Christian Langer an der Theke (1988) 

Über Besuchermangel brauchten wir uns nie beklagen. Entsprechendd er  Witterung  besuchten  zwischen 900 und 1500 Gäste jährlich unser Fest. 

In den Anfangsjahren des Vogelschießens gab es keine einheitliche Kleidung, nicht einmal Hüte. Erst in den letzten 30 Jahren ist die Schützengilde entstanden. Eine einheitliche Kleidung mit Hüten und Schärpen wurde eingeführt, die zwischenzeitlich erneuert und qualitativ verbessert worden ist. Mittlerweile ist es Tradition, dass zu einer schwarzen Hose und einem weißen Hemd eine grün-weiße Schärpe bestickt mit „Schützengilde Niederlauterstein“ und ein Schützenhut mit Hutfeder getragen wird. 

 

Bild 12: Sirko Harzer mit Schützenfahne und Vogel  

Im Jahr 1988 wurde zum 30. Vogelschießen im Rahmen eines Frühschoppens die neue gestickte Fahne geweiht und die Schützenkönige der vergangenen Jahre geehrt. Die Idee zur Anschaffung einer Schützenfahne hatte der Beier Dag (Helmut Beier), damals Bürgermeister von Niederlauterstein. Zunächst wurde herausgefunden, dass es in Eibenstock eine Fahnenstickerei gibt. Dann wurde die Firmenleitung in Eibenstock mit der Währung des Erzgebirges, dem „Lauterbacher Tropfen“ für das Vorhaben gewonnen. Unsere Schützenfahne wurde in den Plan der Fahnenstickerei in Eibenstock aufgenommen. und nach den Entwürfen von Ute Langer und Manfred Reichel gefertigt. Ein Drittel der Kosten von 3.500 DDR-Mark bezahlte die Gemeinde, den größten Teil des Geldes erhielt die Schützengilde von der VEB VERO Marienberg auf Grund guter Beziehungen zwischen Bürgermeister und Betriebsleiter.  
Die Präsentation der Fahne hatte jedoch noch ein Nachspiel. Der Bürgermeister wurde nacheinander zu dem „Kreis der Ratlosen“ (Rat des Kreises), zur Kreisleitung der SED und in die gelbe Villa am Bahnübergang Dörfel (Staatssicherheit) bestellt. Auf die Frage, wieso er eine solche Fahne anfertigen und öffentlich zeigen könne, antwortete er stets mit den gleichen Worten: „Das Vogelschießen in Niederlauterstein hat seit 1956 Tradition und diese langjährige Tradition sollte gepflegt werden.“ In allen 3 Einrichtungen legte man danach den Vorgang zu den Akten.
 
 
 
Bild 13: Helmut Beier mit der Schützenfahne
 
Das Vogelschießen in Niederlauterstein wird offen für Alle, also auch Nichtmitglieder der Schützengilde, durchgeführt. So ist es zu erklären, dass es auch Schützenkönige aus Lauterbach, Pockau, Rittersberg, Zöblitz, Großrückerswalde, Halle und Selters im Westerwald gibt.
 
Geselligkeit und Gemütlichkeit sind dem Vogelschießen traditionell eigen. So erhält der Schützenkönig seit dem ersten Schießen als Preis ein Fass Bier, das er natürlich den Schützen zum Schützentanz ausgeben muss. 
Später kam dazu noch ein finanzieller Zuschuss von 50 DDR-Mark, dann 50 DM und heute von 50 €.
 
Aber auch das setzt der Schützenkönig für das leibliche Wohl der Schützen durch einen kleinen Imbiss und einigen Schnäpschen ein. Eine mehr oder minder große Differenz muss er natürlich noch aus seiner eigenen Tasche bezahlen.  

Allerdings hat es auch schon Schützenkönige gegeben die beim Ausgeben sehr knauserig waren und einen Teil des Geldes sogar mit nach Hause genommen haben. Das hat verständlicherweise bei den Schützen keine Freude hervorgerufen. 

Die Ehrung erfolgt traditionell durch Hineintragen des Schützenkönigs durch zwei starke Schützen ins Festzelt.
 
Früher erhielten die Schützenkönige einen Eichenkranz mit einer grün-weißen Papierschleife mit Aufdruck „Schützenkönig“ und Jahreszahl und zwar so lange, wie durch Rosel Schmidt von der damaligen ortsansässigen Gärtnerei dieser Kranz gewunden wurde. Im übrigen kosteten Kranz und Papierschleife mit Druck je 4-DDR-Mark.   

 

Bild 14: Abholung des Schützenkönigs Christian Harzer 1981

Seit einigen Jahren erhält der Schützenkönig eine mit seinem Namen gravierte Messingplakette, eine gestickte Schärpe mit „Schützenkönig und Jahreszahl“ und eine große Hutfeder für den Schützenhut, die er im Folgejahr an den neuen Schützenkönig weitergibt. 

Mit dem traditionellen Tanz des Schützenkönigs wird der Schützentanz eröffnet. Seit etlichen Jahren wird dieser durch Wolfgang Blasius gestaltet. Dabei geht es dann feucht-fröhlich mit Tanz und Gesang bis zum Ende des Schützentanzes zu. So mancher Schütze hatte beim Nachhause gehen schon „Navigationsprobleme“.

Eine Tradition bildet beim Vogelschießen die Abholung des vorjährigen Schützenkönigs. Die musikalische Umrahmung dafür gaben alteingesessene Musikanten des Ortes wie der Baron Emil (Emil Wilsch) mit den Stürzen, der Gasthof-Fritz (Fritz Schönherr) mit Gitarre und Gesang, der Fobrich Helm (Helmut Schönherr) mit der Quetsch, der Grinich Mann (Manfred Gründig) mit der Pauke, der Fritz vom Lande (Fritz Wittig) mit der Trompete, der Ullmann Christ (Christfried Ullmann) und Hubert Borst mit den Schifferklavier. 

 

Bild 15: Abholung Helmut Hiemann 1962, Christfried Ullmann mit Schifferklavier

 
Bild 16: musikalische Begleitung 1977 vorm Gasthof, v.l.: Fritz Wittig, Helmut Schönherr, Fritz Schönherr  
 
Seit einigen Jahren erfolgt die Abholung bis auf Ausnahmen traditionell durch unsere Hauskapelle, die „Marienberger Blasmusikanten“. Die Schützen treffen sich dazu 12 Uhr am Festzelt und mit zünftiger Blasmusik wird zum vorjährigen Schützenkönig marschiert und später wieder auf dem Festplatz einmarschiert. Die Blasmusikanten spielen mit Beginn des Schießens dann noch 2 – 3 Stunden zum Platzkonzert auf.  
 
 
Bild 17:  Die „Marienberger Blasmusikanten“ zur Abholung des
Schützenkönigs
  
Auch ist es Tradition geworden, dass der Schützenkönig bei der Abholung wieder ein Fass Bier ausgibt und die Schützen mit einem Imbiss und einigen Schnäpschen bewirtet. Früher wurden die Schützenkönige zum Teil mit Landauer abgeholt.  
 
 
 
Bild 18: Abholung des Schützenkönigs Gerhard Ehnert 1963 mit dem Landauer 
v.l.: Gerhard Ehnert, Helmut Hiemann, Wolfgang Börner, Hans Haberkorn 

Bei auswärtigen Schützenkönigen erfolgt die Abholung mit einem Bus oder durch Ausrichtung der Abholzeremonie bei einem Bekannten, wenn der Schützenkönig aus entfernten Regionen kommt. So wurde Gisbert Kämpf aus Selters/ Westerwald in den Jahren 1994 und 1995 jeweils bei Manfred Simon abgeholt.

Der traditionelle Holzvogel wurde zunächst in der Firma Albin Schönherr durch den „kleenen Maa“ (Walter Schönherr), später in der VEB VERO durch Karl-Heinz Bach hergestellt und gesponsert. Nach der Wende erfolgte die Anfertigung durch Willy Walther und danach durch Gert Walther. 

 

 

Bild 19: Schützengilde 1991 

Das Schießen beginnt traditionell 14.00 Uhr, vorausgesetzt, dass sich die Abholung des Schützenkönigs nicht durch Trinken, Essen und Singen verzögert. Die Schießreihenfolge regelt sich durch den Verkauf von Losen mit Nummern, wobei der Schützenkönig des Vorjahres den ersten Schuss abgibt. Geschossen wird in mehreren Durchgängen. Dazu werden die Schützen mit Nummern aufgerufen. Das funktioniert so lange, wie der Vogel noch nicht angesägt ist.
Danach treten nur noch die potentiellen Anwärter für den neuen Schützenkönig an.

Der neue Schützenkönig steht üblicherweise zwischen 18 Uhr und 19 Uhr durch Abschuss des letzten Stückes des Vogels fest. Allerdings gab es dabei auch „Ausrutscher“:

- 1974 wurde der Vogel bereits 16.10 Uhr abgeschossen, offensichtlich war er nicht ausreichend verstärkt.
 
- 1995 erfolgte der letzte Schuss erst 19.40 Uhr, durch ein recht kleines verbliebenes Stück trafen die Schützen schlecht.

In den letzten Jahren wurden jeweils zwischen 150 und 200 Lose verkauft. Anfang der 80er Jahre waren es zwischen 300 und 400 Lose. Spitze war das Jahr 1982 mit 400 Losen. 30 bis 50 Schützen beteiligen sich am Schießen.

Spektakulär ist alle Jahre wieder das Ansägen des Vogels, wird doch hier entschieden ob der Vogel im richtigen Zeitfenster fällt oder ob es länger als gewünscht dauert. Wird die Säge zu sehr angesetzt, besteht die Gefahr dass das letzte Stück ohne Schusseinwirkung von der Stange fällt. Zum Glück ist das noch nicht passiert! 

Bild 20: Beim Ansägen des Vogels (1989)- Willy Walther, André Wohlgemuth

Bild 21: Ansägen des Vogels mit moderner Technik
 
Ja und da wäre ja noch das Wetter. Bereits Tage vorher wurden die Wetterberichte verfolgt, der Himmel erhält flehentliche und bange Blicke und dann wartet und wartet man, wie es tatsächlich wird. Das Vogelschießen wurde bereits bei allen möglichen Wetterlagen durchgeführt, bei herrlichen Sonnenschein, bei leichten Dauerregen, bei Wechsel von Sonne und Schauern und bei Blitz und Donner. Öfter musste das Schießen unterbrochen werden, die folgenden Aufheiterungen wurden zur weiteren Durchführung des Schießens genutzt.
 
In den Jahren 1970 und 1976 wurde das Vogelschießen aufgrund der Wetterlage jeweils um eine Woche verschoben.
 
In den Jahren von 1962–1965 wurde das Schießen zweimal abgebrochen. Deshalb gibt es in diesen Jahren keine Schützenkönige und damit auch keine Aufzeichnungen.
 
Im Jahr 1984 trafen sich die Schützen bei strömenden Regen zur Abholung vom Kaden Heck (Werner Kaden). Zünftig wurde das Fass Bier getrunken und es regnete weiter in Strömen. So wurde dar Entschluss gefasst das Schießen um eine Woche zu verschieben. Mit einem Lautsprecherwagen erfolgte die Information der Einwohner. Die Schützen gingen nachdem die das Fass Bier getrunken hatten nach Hause, kamen aber eine Woche später zur Abholung wieder und tranken natürlich ein zweites Fass.
„Pech gehabt“ kann man da nur zum Kaden Werner sagen! 

 

Bild 22: Werner Kaden und Frau zur Abholung 1984

Schützenkönig kann man mit etwas Glück normalerweise im Alter ab 18 Jahre werden. Andere haben ein Leben lang ernsthaft mitgeschossen und sind es nie geworden. Der jüngste Schützenkönig war Christian Wohlgemuth mit 17 Jahren im Jahre 1960. Der älteste Schützenkönig war Willy Walther mit 70 Jahren im Jahre 1989.  

 

 
 
Bild 23: Nach 33 Jahren endlich geschafft: Willy Walther ist Schützenkönig
 
Zweimal Schützenkönig wurden :
 
Helmut Hiemann                  1958 / 1961
Gerhard Ehnert                    1962 / 1966
Gerhard Knab                      1976 / 1978
Giesbert Kämpf                   1994 / 1995
Bertram Gädt                       1987 / 2001
 
 
Auch familiär gibt es Zusammenhänge:

So wurden Väter und Söhne Schützenkönige 

Wolfgang Börner                 1957
Rolf Börner                           1977

Otto Gädt                                1971
Bertram Gädt                         1987
 
Christian Harzer                    1980
Sirko Harzer                          1999
 
Willy Walther                          1989
Gert Walther                           2005
 
Rolf Nitzke                              2004
Jan Nitzke                               2007
 
Brüder unter den Schützenkönigen sind:
 
Christian Wohlgemuth          1960
Siegfried Wohlgemuth          1981
 
Klaus Kaden                          1973
Werner Kaden                       1983

Nur eins hatten wir bisher noch nicht – eine Schützenkönigin.

Aber bei den Aktivitäten unserer Damen, allen voran Monika Gädt, ist das nur noch eine Frage der Zeit!

 

Bild 24: Monika Gädt versucht Ihr Glück (1997)

(Beitrag aus der Festschrift zur Niederlautersteiner Jubiläumswoche, Juli 2008) 


 
weiterführende Chronik
 

• Besuch des 1. Pobershauer Vogelschießens am 11.08.2007

• 50. Niederlautersteiner Vogelschießen zur Jubiläumswoche vom 18.07. bis 27.07.2008

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• Besuch des 2. Pobershauer Vogelschießens am 16.08.2008

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• Besuch des Marienberger Marktfestes mit Schützenumzug  und Vogelschießens am 06.09.2008

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• 51. Niederlautersteiner Vogelschießen am 26.07.2009          

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• Besuch des 3. Pobershauer Vogelschießens am 15.08.2009

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• 52. Niederlautersteiner Vogelschießens am 25.08.2010

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• Besuch des 4. Pobershauer Vogelschießens am 14.08.2010

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• Fahrt zum 26. Vogelschießen nach Garbisdorf (Thüringen) am 26.06.2011

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• Besuch des Vogelschießens in Zöblitz aus Anlass des 125- jährigen Bestehens der Zöblitzer Schießgesellschaft 1886 e.V. am 2. Juli 2011

• 53. Niederlautersteiner Vogelschießen am 31.07.2011

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• Besuch des 5. Pobershauer Vogelschießens am 13.08.2011

• Besuch des Schützenfestes mit Vogelschießen in Marienberg am 03.09.2011

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• 54. Niederlautersteiner Vogelschießen vom 25.07.- 29.07.2012

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• Fahrt zum 28. Garbisdorfer Vogelschießen am 30.06.2013

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• 55. Niederlautersteiner Vogelschießen vom 25.07. bis 28.07.2013

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• Fahrt zum 29. Garbisdorfer Vogelschießen am 29.06.2014

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• 56. Niederlautersteiner Vogelschießen vom 26.07. bis 29.07.2014

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