Heimatverein Niederlauterstein e.V.
letzte Aktualisierung: 16.09.2017


Veranstaltungskalender 2017

(Änderungen vorbehalten!)


Freitag 29.09. bis Dienstag 03.10.2017

Vereinsreise in den Pfaffenwinkel nach Bayern

Unsere erste Vereinsreise soll uns im Frühherbst nach Bayern führen. Im schönen Pfaffenwinkel -nirgendwo ist Bayern bayerischer- wollen wir unter anderem das Kloster Ettal besichtigen, einen Abstecher nach Oberammergau und auf den dortigen Kolbensattel machen und dem Märchenschloss Hohenschwangau einen Besuch abstatten. Auch das Kloster Andechs, der Walchensee und die Wieskirche (Weltkulturerbe) stehen mit auf dem Programm.

Die Übernachtung ist in einem 3-Sterne-Hotel geplant. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Reisepreis (mit Rundreiseprogramm) inbegriffen. Der Reisepreis ab Niederlauterstein beträgt 380 € pro Person.

Das Reiseprospekt können Sie hier downloaden. 

Anmeldungen für die Reise sind leider nicht mehr möglich.


Freitag, 13.10.2017, 19:30 Uhr

Danke-Schön-Feier

Alle Helfer und Sponsoren der diesjährigen Veranstaltungen unseres Vereins, hauptsächlich natürlich unseres Vogelschießens, sind herzlich zu unserer traditionellen Danke-Schön-Feier eingeladen. Bei leckeren Speisen und Getränken wollen wir auch das Schützenfest anhand einiger Fotos Revue passieren lassen.

Die persönliche Einladung folgt noch!


Freitag, 03.11.2017

Vortrag "Kaliforniens einsamer, wunderschöner Norden"

Unser USA- Experte Günter Reinl wird wegen zahlreicher Anfragen seinen bereits zum Vogelschießen präsentierten Vortrag über den Norden Kalifoniens, einem eher ungewöhnlichen Reiseziel, nochmals halten. Die kleinen Technikpannen wurden zwischenzeitlich behoben und nun erwartet uns ein Multimediavortrag aus Fotos, Musik, Videos und natürlich den gesprochenen Kommentaren von Günter.

Über zahlreiche Gäste würden wir uns sehr freuen!


Sonntag, 03.12.2017, 15:00 Uhr, Parkplatz Vereinshaus

Permett-Aschiem

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder unsere schöne Ortspyramide bei einem kleinen Fest in Bewegung setzen. Den Anfang machen dabei wieder die Bläser vom Posaunenchor Lauterbach ehe uns die Kleinen aus dem Kindergarten ein  Programm zum Besten geben. Nach dem Anschieben der Pyramide wird uns wieder der Rupprich besuchen- bestimmt mit vielen Geschenken bepackt.

Gegen 16:30 Uhr werden wir mit Frank Müller und Freunden einen "Schwof unter dem Tannenbaum" erleben können. Neben Weihnachtsliedern wird sicher auch mancher Schlager zu hören sein.

Natürlich kann mit Bratwurst und Glühwein wieder etwas gegen Hunger und Durst getan werden, für die Kinder gibts im Vereinshaus einen Märchenfilm.



Rückblick auf unsere Veranstaltungen

(einen Rückblick auf alle unsere Veranstaltungen finden Sie in unserer Chronik)


59. Niederlautersteiner Vogelschießen vom 27. bis 30. Juli 2017

Die Organisatoren des 59. Niederlautersteiner Vogelschießens können auf alle Veranstaltungen an den 4 Tagen zufrieden zurückblicken. Das vielseitiges Programm zog wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern in unser Dorf. Das Niederlautersteiner Vogelschießen hat nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch über unsere Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Den Auftakt der Veranstaltungen bildete am Donnerstag der Zeltabend der Kirchgemeinde Lauterbach. Im voll gefüllten Festzelt sang und sprach der Liedermacher Jürgen Werth aus Wetzlar zum Thema „Ein kleiner Urlaub für die Seele!“.

Jürgen Werth sorgte am Donnerstagabend für ein volles Festzelt auch mit zahlreichen Gästen aus der weiteren Umgebung

An den folgenden Tagen fanden ein Multimedia-Reisebericht unseres Heimat-freundes und USA-Experten Günter Reinl „Kaliforniens einsamer, wunderschöner Norden“, die Wettkämpfe im Skat und Kleinfeld-Fußball, das große Kinderfest mit zahlreichen Attraktionen, der Tanzabend mit der Marienberger Rockband „The Barflies“ und natürlich als Abschluss, das Vogelschießens mit seinen traditionel-len Verlauf, statt.

Das traditionelle Kleinfeld- Fußballturnier auf dem Niederlautersteiner Sportplatz, der direkt neben dem Festplatz liegt

Erstmals zum Kinderfest in Niederlauterstein: ein Bungee- Trampolin

Wie schon im Vorjahr begeisterte Clown Franky wieder die Kinder

Einen besonderen Programmpunkt am Sonnabend war das 2. Vereins-vogelschießen der Marienberger Schützenvereine um den Wanderpokal des Oberbürgermeisters, veranstaltet durch den Titelverteidiger, den Pobershauer Schießverein 1887 e.V..

Sieben Marienberger Schützen- und Jagdvereine traten am Samstagnachmittag im Armbrustschießen gegeneinander an

Zur Freude der Niederlautersteiner Schützen reichte ein knapper Vorsprung zum Pokalgewinn. Der Schirmherr, Oberbürgermeister Herr Heinrich, konnte auf Grund seines Urlaubs selbst nicht anwesend sein.

Die 1. Beigeordnete des Oberbürgermeisters, Frau Dachselt, überreicht der siegreichen Schützengilde aus Niederlauterstein den Wanderpokal

Mit der Abholung der amtierenden Schützenkönigin Inge Rowland durch die Musiker der „Marienberger Blasmusikanten“, der Schützengilde und unseren Gästen vom Heimatverein Göpfersdorf e.V., und dem ersten Schuss auf den hölzernen Vogel durch die Schützenkönigin, begann das Vogelschießen.

Die Schützengilde zur Abholung der amtierenden Schützenkönigiginn Inge Rowland

Trotz des heißen Wetters herrschte auf dem Festplatz reger Betrieb

Es dauerte bis nach 18:30 Uhr, bis das letzte Stück vom Mast fiel. Beim recht verhaltenen Jubel wurde klar, dass etwas Besonderes geschehen war. Neuer Schützenkönig wurde Daniel Strathaus aus Hohenwepel, Ortsteil der Stadt Warburg in Nordrhein-Westfalen. Er weilte zu Besuch im Elternhaus seiner Freundin in Niederlauterstein und hat sich als amtierender Schützenkönig seines Heimatortes kurz entschlossen, auch an unserem Vogelschießen teilzunehmen. Von seinem Erfolg in Niederlauterstein zeugen jetzt die Schärpe, die goldene Schützenplakette und die Königsfeder. Beim anschließenden Schützentanz mit Wolfgang Blasius zeigte sich dann, dass die anfängliche Überraschung verflogen war und sich Freude über diesen Königstitel eingestellt hatte.

Noch etwas überrascht und ziemlich unwissend, was auf ihn zukommt, der neue Niederlautersteiner Schützenkönig Daniel Strathaus

Der Ortsteil Niederlauterstein hat sein traditionelles Vogelschießen, das bei unseren Gästen aus nah und fern bekannt und beliebt ist. Für die Organisatoren und die zahlreichen fleißigen Helfer ist die Besucherresonanz immer wieder Ansporn, diese Tradition aufrecht zu erhalten.

Der Heimatverein Niederlauterstein bedankt sich bei den zahlreichen Helfern und den treuen Sponsoren für ihre Arbeit und Unterstützung zur Durchführung des 59. Niederlautersteiner Vogelschießens.

Wenn am Montag das Festzelt abgebaut ist und alle Utensilien sicher verstaut sind, treffen sich traditionell die fleißigen Helfer um die Festtage noch einmal Revue passieren zu lassen.

Holger Hiemann

Heimatverein Niederlauterstein e.V.


32. Garbisdorfer Vogelschießen am 25. Juni 2017

Zum 32. Garbisdorfer Vogelschießen am 25.06.2017 hatten sich dieses Mal besonders viele Niederlautersteiner auf den Weg gemacht. Kein Wunder, da der amtierende Schützenkönig Heimatfreund Wolfgang Auerbach aus Niederlauterstein war.

Nach alter Tradition wurde er mit Kutsche und den Hormt-Jungfern abgeholt. Vorher muss die Abholgesellschaft, fast das ganze Dorf, bewirtet werden. Mit der Unterstützung des Heimatvereins Göpfersdorf, der Familie Lichtenstein (Fa. Leitermann GmbH und Co. KG) und 16 Heimatfreunden aus Niederlauterstein konnte unser Schützenkönig alle Gäste zufrieden stellen.

Unsere fleißigen Frauen haben viele Brote sind geschmiert, die Gäste können kommen!

Das Team am Ausschank und die amtierende Niederlautersteiner Schützenkönigin Inge Rowland.

Wolfgang Auerbach erwartet die Gäste

Neben den Ortsansässigen hatte sich auch eine Abordnung des Feuerwehr-vereins Schwaben unter die Gäste gemischt. Mit diesem Verein aus dem Nachbarort von Göpfersdorf unterhalten wir ebenfalls seit längerem freundschaftliche Beziehungen.

Zur Abholung konnten wir Hof und Küche der Fa. Leitermann in Göpfersdorf nutzen. Ein wirklich schönes Ambiente!

Gruppenfoto mit dem Heimatverein Göpfersdorf kurz vor der Fahrt zum Quellenhof

Wolfgang hat die Abholung mit der Kutsche und die Fahrt zum Festplatz reichlich genossen. Das Setzen der Erntekrone und der Täubchentanz, bei dem wir Niederlautersteiner mit-wirkten, gehört zur Eröffnungszeremonie des Garbisdorfer Vogelschießens. Mit der Abgabe des ersten Schusses, der ausnahmsweise wiederholt wurde, traf der amtierende Schützenkönig auch gleich ein Stück Schwanzfeder.

Wolfgang Auerbach gibt den ersten Schuss ab

Während das Vogelschießen im vollen Gange war, konnten sich die zahlreich erschienenen Gäste am kurzweiligen Rahmenprogramm erfreuen. Dazu gehörte auch das Theaterstück des Niederlautersteiner Carnevalsvereins vom „Garbis-dorfer Rumpelstilzchen“.

Auch einige Freunde aus dem benachbarten Dorf Schwaben waren gekommen

Der Endkampf um die Schützenkrone gestaltete sich ungewöhnlich spannend, auch da sich das letzte kleine Stück querstellte. Als heiße Anwärterin auf die Krone hatten wir unsere Schützenschwester Sabine Degelmann noch im Rennen. Sie traf zwar den Vogel, konnte ihn aber nicht abschießen. Gegen 17:30 Uhr fiel dann das letzte Stück. Zur Freude und auch Erleichterung des Gast- gebers war es ein Garbisdorfer, der Schwiegersohn des Vereinsvorsitzenden Ralf Quellmalz. Nach den Trommelklängen von „Como Vento“ verabschiedeten wir uns von unseren Freunden vom Heimatverein Göpfersdorf.

Vor unserer Rückreise konnten wir noch die Trommler von Como Vento erleben. Immer wieder Gänsehaut!

Holger Hiemann und Eckhard Oettel


Wanderung zum Waldtag 2017

Leider nur 13 Wanderfreunde aus Niederlauterstein und Rittersberg nutzten am 21.05.2017 das schöne Wanderwetter, um dem Waldtag am Schwarzen Weg bei Pockau einen Besuch abzustatten. Beginnend vom Wanderparkplatz Schloß- mühle wanderten wir zunächst zur Strobelmühle, dann ging es auf der anderen Talseite Richtung „Hohe Steine“ steil bergauf.

Noch vor 14:00 Uhr, also pünktlich vor Beginn der Veranstaltung, hatten wir unser Ziel erreicht und sogleich begrüßte uns die Jagdhorngruppe Flöhatal mit einem Sammelruf.

Anschließend hieß uns auch Revierförster Tino Kermer herzlich willkommen und nach einem weiteren Bläserstück ging es zur Pflanzung des „Baumes des Jahres“ der in die „Allee der Jahresbäume“ am Schwarzen Weg eingereiht wurde.

Dieses Jahr war das die Gemeine Fichte. Obwohl im Erzgebirge noch allgegenwärtig, hat diese Baumart extrem mit dem Klimawandel zu kämpfen und so wird die Fichte in den niederen Lagen wohl schon bald (hierunter sind hier sicher einige Jahrzehnte zu verstehen) nicht mehr anzutreffen sein.

Nach der Pflanzung durch einen Gast und den Revierförster führte uns Frank Köhler auf einen Waldspaziergang durch den schon seit Jahren vorbildlich im Umbau befindlichen Wald am Hüttenfeld. Er erläuterte uns den Umbau der Monokultur Fichtenwald in einen Mischwald, unter anderem aus Weißtanne und Rotbuche, der den zu befürchteten Klimawandel gut standhalten soll. Zu unserer Überraschung hatte Herr Köhler seine Gitarre dabei und trug uns unterwegs einige Stücke von Anton Günther vor, bei denen wir natürlich gerne mitsangen.

Der Spaziergang endet an der Blockhütte des Forstes, wo schon reges Treiben herrschte. Der EZV Pockau hatte neben dem Versorgungszelt Tische und Bänke zum Verweilen aufgebaut, es gab Bratwurst und Kuchen und natürlich alle möglichen Getränke. Die Kinder konnten beim Waldquiz ihr Wissen testen und Nistkästen zusammenbauen, für die Erwachsenen hatte Walter Haas aus Lauterbach einen Infostand über die Imkerei, natürlich auch mit lebenden Bienen, aufgebaut. Außerdem präsentierte Martin Ehnert aus Niederlauterstein seine Sammlung von historischen und auch neueren Kettensägen.

Höhepunkt war hierbei die Inbetriebsetzung einer Säge aus dem Jahr 1961, die von zwei Personen zu bedienen war. Schon beim ersten Anreißen lief die Säge und fraß sich dann durch einen Eichenstamm.

Nachdem wir noch einigen Stücken der Jadhornbläsergruppe gelauscht und manches interessante Gespräch geführt hatten, machten wir uns gegen 17:00 Uhr auf den Rückweg nach Niederlauterstein.

Wie auch in den vergangen Jahren kann man den Veranstaltern auch dieses Jahr wieder ein großes Lob für einen perfekt organisierten Nachmittag aussprechen.

Eckhard Oettel


Glockenweihe in Lauterbach

Am Sonntag, dem 14. Mai 2017 fand die feierliche Weihe der neuen Bronze-glocken für die Heilandskirche Lauterbach. Die Stahlglocken aus dem Jahr 1953 waren in die Jahre gekommen, das Joch der großen Glocke gerissen und auch die Glocken selbst am Ende der Haltbarkeitsdauer angekommen, die für Stahlglocken mit 60- 80 Jahren angegeben wird. Statt das Joch der großen Glocke nochmals reparieren zu lassen, wurde der Entschluss gefasst, zwei neue Bronzeglocken anzuschaffen. Die kleinste Glocke hatte beide Weltkriege unversehrt überstanden und konnte so unverändert wieder in den Turm gehängt werden. Die beiden neuen Glocken wurden in Insbruck klanglich auf die alte Glocke abgestimmt.

Es war das Ansinnen des Kirchenvorstandes, neben der Kirchgemeinde Lauterbach zu der neben Lauterbach auch Rittersberg und Niederlauterstein gehören, in das Fest zur Glockenweihe alle Einwohner und Vereine der genannten Orte einzubeziehen. Schließlich können sich am schönen Glockenklang alle erfreuen.

Der Heimatverein Niederlauterstein e.V. hatte sich entschlossen, zum Fest für die Kinder etwas anzubieten und sich mit einem Kindervogelschießen zu beteiligen. Für die Kinder waren noch eine Hüpfburg und Spiele vorbereitet, so dass unser Kindervogelschießen das Angebot für Kinder gut ergänzte.

Nach dem Festumzug, der uns von Rittersberg kommend nach Lauterbach führte, und dem Einhängen der Glocken in die Weihegerüste, starteten wir das Schießen und nach anfänglicher Skepsis unter den Kindern bildete sich bald eine Schlange. Und bis zum Schluss gegen 17:00 Uhr waren auch immer Kinder da, die versuchten, eine Feder vom Vogel abzuschießen. Für jedes abgeschossene Teil gab es einen kleinen Preis und so versuchten auch viele Kinder mehrmals ihr Glück.

Eckhard Oettel


Maibaumsetzen und Hexenfeuer

Am 30. April 2017 stand für den Heimatverein und die Freiwillige Feuerwehr wieder das Maibaumsetzen mit anschließendem Hexenfeuer auf dem Programm. Obwohl uns der Kindergarten zum Maibaumsetzen diesmal nicht mit einem kleinen Programm unterhalten konnte, hatten sich zum Schmücken des Maibaumes zahlreiche Kinder am Vereinshaus eingefunden.

Sie verfolgten mit ihren Eltern und Großeltern auch das Setzen des Maibaumes durch die Feuerwehr und lauschten den Musikstücken von Pichlovanka.

Gegen 20:00 Uhrsetzte sich dann der Lampion- und Fackelumzug in Richtung Pockautal in Bewegung. Denn dort wartete das Hexenfeuer auf seine Entzündung und auch die Hexe hatte wieder einen Flug ins Feuer vorgesehen. Der Flug klappte dieses Mal ohne Zwischenfälle, da der schon oft störende Baum vorher noch gefällt werden konnte.

Auf dem Festplatz in der Schloßmühle konnte man wieder böhmischer Blasmusik mit Pichlovanka lauschen und natürlich war auch gegen Hunger und Durst gesorgt.

Die Kinder konnten für Rundfahrten in der Feuerwehr Platz nehmen und sich so die Zeit vertreiben bis zum Höhepunkt des Festes- dem Feuerwerk von der Burgruine. Unser Vereinsmitglied Ingolf Tollhupp präsentierte uns mit seiner Firma „Ragefire“ erstmals ein wunderschönes Feuerwerk welches alle Gäste begeisterte und für viel Applaus sorgte. Gespendet wurde das Feuerwerk von der Fa. WäTaS, dessen Geschäftführer Torsten Enders wir hiermit nochmals herzlich dafür danken möchten.

Nach diesem Höhepunkt, den viele der Gäste noch abgewartet hatten, lichteten sich dann recht schnell die Reihen und nur der harte Kern verbrachte noch einige Stunden am wärmenden Hexenfeuer.

Sicher auch bedingt durch das trockene, klare Wetter konnten wir insgesamt viele Gäste begrüßen und so können wir diese Fest als rundum gelungen bezeichen.

Eckhard Oettel